Dienstag, 21. Februar 2012

Hausarbeiten-Workshop (Do 23.02.) ab 12:00 Uhr

Wie finde ich mein Thema?
Wie grenze ich es ein?
Was ist wichtig, was weniger?
Was soll das mit dem Roten Faden?



Solche Fragen stellt sich jeder Studi irgendwann einmal. Falls es dir gerade auch so geht, komm zum
HAUSARBEITEN-WORKSHOP!


Hier kannst du deine Fragen stellen und mit uns gemeinsam die Antworten erarbeiten. Der Workshop ist offen für alle SudentInnen der Ethnologie und Afrikastudien.


Wir freuen uns auf euch!!


Der Fachschaftsrat Ethnologie und Afrikastudien


Ort: Im Großen Übungsraum (HS 14)

Montag, 6. Februar 2012

Mainzchester School (Do 09.02.) 18:00 Uhr



Das Thema: Blood in the Mobile - Film und Diskussion




~ Finanzieren wir die Konflikte im Kongo?

~ Was haben Smartphones mit Warlords zu tun?








Ort: im Kleinen Übungsraum

Sonntag, 5. Februar 2012

Ethnolog/innen im Beruf (Di 07.02.) 12:00 Uhr

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Diesen Dienstag findet die Veranstaltung "Ethnolog/innen im Beruf" als Diskussion zur Vorlesung "Einführung in die Ethnologie" von Herrn Professor Thomas Bierschenk statt.

Zu beiden Veranstaltungen sind auch Studierende, die die Einführungsveranstaltung nicht besuchen, herzlich eingeladen.




Zur Vorlesung
  • Zeit und Ort: Di 07. Februar, 10-12 Uhr (Forum 7, 1. Stock, HS 13)
  • Vortrag von Marcella Aburdene (London): Ethnologie und ethnographische MarktforschungMarcella Aburdene (London): Ethnologie und ethnographische Marktforschung

Marcella Aburdene erwarb einen BA in Diplomacy und World Affairs am Occidental College in Los Angeles, und einen Master in Social Anthropology of Development an der School of Oriental and African Studies (SOAS) in London. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie zunächst als Praktikantin bei der Fa. Flamingo (www.flamingo-international.com).
Heute ist sie Konsumforscherin in der Gesundheits- und Pharmazieabteilung der Fa. Hall & Partners (http://en.wikipedia.org/wiki/Hall_%26_Partners). Beide Firmen sind führend in der Anwendung ethnographischer Methoden in der Konsum- und Marktforschung, ausgedrückt in dem Slogan: „We understand people and brands through culture to get to big ideas“ (Flamingo). Diese Firmen, zusammen mit anderen Weltmarktgiganten wie Google, setzen damit einen internationalen Trend zur Beschäftigung von Ethnologen im Privatsektor, der auch bei anderen Firmen, darunter Weltmarktgiganten wie Google, zu beobachten ist.


Zur Veranstaltung "Ethnolog/innen im Beruf"

  • Zeit und Ort: im Anschluss an die Vorlesung; 12-13 Uhr (Forum 7, 1. Stock, HS 13)
  • Diskussion mit Marcella Aburdene

Mittwoch, 1. Februar 2012

Studierenden-Dozierenden-Gespräch (Di 07.02.) 14:00 Uhr

Liebe Studis!

Hiermit laden wir euch herzlich zum Studierenden-Dozierenden-Gespräch am Dienstag, den 7. Februar ein.

Hier bekommt ihr die einmalige Gelegenheit, euch mit euren Dozenten über Seminarinhalte und -abläufe, die Struktur des Studiums und Ähnliches auszutauschen oder einfach nur zu informieren.


Los geht's um 14 Uhr im Kleinen Übungsraum.


Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!

Der Fachschaftsrat Ethnologie und Afrikastudien

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Mittwoch, 25. Januar 2012

Mainzchester School (Do 26.01.) 18:00 Uhr



Das Thema diese Woche:
Religion, Magie oder Betrug?


~ Ist der Glaube an Hexerei und Magie „primitiv“?

~ Sind Schamanen Betrüger?

~ Gibt es Hexerei in Europa?







Ort: im Kleinen Übungsraum

FAQ - Die neue Prüfungsordnung BA Ethnologie

1. Für wen ist ein Wechsel sinnvoll?
Grundsätzlich wird allen Studierenden aus dem jetzigen 1. Und 2. Fachsemester geraten, in die neue Prüfungsordnung zu wechseln. Vorteile sind vor allem ein klarer strukturiertes Studium, dass durch die neuen Module „Grundfragen der Ethnologie“ und „Methodologie“ mehr Raum für die Aneignung wichtigen Basiswissens bietet. Zudem gibt es weniger benotete Prüfungsleistungen. Für Studierende ab dem 3. Fachsemester, die mehr als die Hälfte ihrer LP erreicht haben, lohnt sich ein Wechsel im Normalfall nicht (das hängt ab von der Zahl der Veranstaltungen, die ihr schon belegt habt).

2. Was passiert mit unseren bisherigen Leistungen?
Alle bisher erbrachten Leistungen werden euch in der neuen Prüfungsordnung angerechnet.
Modulprüfungen gehen euch in keinem Fall verloren! Die Note in der Klausur „Geschichte und Theorien der Ethnologie“ wird zum Beispiel als Prüfung für das Modul „Grundfragen der Ethnologie“ angerechnet, ihr bekommt sogar einen Leistungspunkt mehr als bisher. (Das gilt allerdings auch für diejenigen, die ihre Prüfung lieber nicht anrechnen und neu schreiben wollen würden)

3. Was passiert mit der Studienrichtung „Afrikastudien“?
In der neuen Prüfungsordnung gibt es keine Schwerpunktwahl mehr. Studierende die den Schwerpunkt „Afrikastudien“ gewählt haben können sich jedoch ebenfalls problemlos ihre Veranstaltungen anrechnen lassen. Eine Ausnahme bieten die Ringvorlesung Soziolinguistik und die Transkriptionsübung, die in der neuen Studienordnung leider nicht untergebracht werden können (die werden euch dann als Zusatzleistung verbucht). Der Regionale Schwerpunkt auf den Afrikanischen Kontinent bleibt in Mainz natürlich weiter bestehen.

4. Gibt es Afrikastudien als Beifach?
Ein Beifach „Afrikanistik“ ist geplant, wird jedoch frühestens im nächsten Wintersemester angeboten.

5. Was sind die Nachteile wenn man in der Alten Prüfungsordnung bleibt?
Alle Veranstaltungen werden noch 1,5 Regelstudienzeiten angeboten (mindestens bis 2016). Ihr könnt euer Studium also in jedem Fall zu Ende studieren, wenn ihr in der Alten Prüfungsordnung bleibt. Konkrete Nachteile gibt es also für euch praktisch nur insofern, dass ihr die Vorteile der neuen Prüfungsordnung nicht nutzen könnt.

6. Werden in der neuen PO mehr Französischkenntnisse verlangt?
Im Einführungsmodul gibt es einen fremdsprachigen Lektürekurs. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein „Abfragen“ von Sprachkenntnissen, sondern um eine Möglichkeit, den besseren Umgang mit fremdsprachigen Texten zu erlernen.

7. Bleibt man trotz Wechsel im gleichen Fachsemester?
Natürlich. Ihr ändert ja nur eure Prüfungsordnung und nicht euren Studiengang.

8. Sieht „Ethnologie und Afrikastudien“ auf dem Lebenslauf besser aus als „Ethnologie“?
Nein. Das macht überhaupt keinen Unterschied. Wenn ihr im afrikanischen Bereich arbeiten wollt sind im Lebenslauf vor allem Zusatzqualifikationen gefragt.
Wenn ihr Interesse an afrikanischen Ländern auf eurem Lebenslauf darstellen wollt, ist es sinnvoller, eine afrikanische Sprache zu lernen oder ein Praktikum im afrikanischen Raum zu machen.

Montag, 23. Januar 2012

Informationen zum Bachelor Ethnologie und Afrikastudien/ Bachelor Ethnologie (neu)

Ab Sommersemester 2012 wird am Institut für Ethnologie und Afrikastudien der geänderte Bachelor of Arts Ethnologie (Kernfach und Beifach) angeboten, der den bisherigen BA Ethnologie und Afrikastudien ersetzt.

Wichtige Informationen zum Studium findet ihr auf der Homepage des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien
(http://www.ifeas.uni-mainz.de/info/Bacheloraenderung.html)

  • Modulhandbuch: ist eine ausführliche Beschreibung von Aufbau und Inhalt der Module und beinhaltet viele weitere Informationen (sehr nützlich, um einen Überblick über das Studium zu bekommen - für Interessierte und vor allem für Studierende!!!).
  • Studienverlaufsplan: darin wird übersichtlich dargestellt, in welchem Semester welche Veranstaltungen idealerweise zu besuchen sind. Er ist sehr praktisch, um sich bei der Zusammenstellung des individuellen Stundenplans zu orientieren.
  • Außerdem findet ihr dort eine Gegenüberstellung BA Ethnologie und Afrikastudien (2010) und BA Ethnologie (2012) für Kernfach und Beifach...
  • sowie Informationen über das Wahlrecht zum Wechsel der Prüfungsordnung (Ende der Wahlrechtsphase ist der 13.02.2012).